Ich liebe Musikvideos. Mein YouTube-Account, der um die 30 Playlists zählt, enthält auch eine Playlist, die ich eigens für gute  Musikvideos („fast nur die sehenswerten“) erstellt habe. Aber ich halte mich auch für jemanden, dessen Musikgeschmack schon etwas um die Welt gekommen ist, und der für viele Dinge offen ist, solange sie frisch sind oder zumindest etwas besser machen als die Vorgänger. Aber auch wenn meine Zeit als jugendlich-ignoranter Subkultur-Purist vorbei ist, heißt das nicht, dass ich zum Radiohörer verkommen wäre. Jedenfalls glaube ich, dass wir alle was davon hätten, würde ich meine Entdeckungen hier auch mal präsentieren.

Das werde ich nun regelmäßig tun.

Vitalic – Poison Lips (inoffizielles Musikvideo)

Dance like nobody is watching. Da könnte ich den ganzen Tag zuschauen.

https://youtu.be/LqOJq0HeZMc

OXIA – Domino rework (offizielles Musikvideo)

Und bei der Gelegenheit habe ich doch glatt bemerkt, dass es jetzt doch ein Musikvideo zu Oxia – Domino gibt. Scheinbar hat man sich nach 10 Jahren doch mal zu einem Musikvideo angehalten gefühlt. Scheinbar zeitloser Club-Klassiker, den ich hier mal ungesehen empfehle.

https://www.youtube.com/watch?v=CGBJVlY_yAY

 Wælder – Kwer (offizielles Musikvideo)

Das Berliner Label Kreismusik sollte man auf dem Schirm haben. Aber nur wer verträumte, abstraktere elektronische Musik zu schätzen weiß, wird wohl mit Wælder etwas anfangen können. Ich habe jedenfalls meine Freude daran sofort gefunden. Dazu sind die Musikvideos aus der Mitte des Kreises häufig äußerst kreative Lehrstücke in Budget-Musikvideos:

https://www.youtube.com/watch?v=0WHUDaFKdnw

Die nächste U-Medienschau ist schon geschrieben und ist für Sonntag (24. Sep 2017 16:06) geplant. Sie wird hier zu finden sein.